All posts by Miriam Tsekas

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Die Germanistikstudentin liebt die Natur sowie die Kultur gleichermaßen. Ihr Bestreben, in der Kultur schöpferisch Fuß zu fassen und für eine breite Allgemeinheit tätig zu werden, hat sie in der Recherche am Volkstheater bereits verwirklicht. Was die Natur anbelangt, geht ihr aber weiterhin nichts über einen regennassen Sommertag oder schneebedeckte Berge. Derart minimalistisch und existenziell kann das Schreiben also sein und wer sich davon selbst ein besseres Bild machen möchte, liest am besten gleich auf www.im7ten.com nach ☺

Das Tagebuch von Franz Blaas

Posted On Oktober 26, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

KW44 – Tagebuch Franz Blaas

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 1. November 2013: – 31. Oktober 2013: Zersplitterter Blumentopf auf Gehsteig, hat den diese Alkoholikerin aus A. Z. Haus aus dem Fenster geworfen? Parkplätze frei, fuhren Wiener schon in Allerheiligenferien? In Europa soll die Buchpreisbindung beibehalten bleiben. Ein Selbstmordanschlag am Strand von Sousse, Tunesien, fordert wie viel? 30. Oktober 2013: Auto vor der Haustüre, gleich heute die Schachteln für Goldegg einpacken. Neuer Gasstreit Russland-Ukraine in diesem Winter? 26 palästinensische Häftlinge von Israel entlassen. U-Bahn Tunnel unterm Bosporus gestern eröffnet. Demos 1000er Jugendlicher inRead More
Tagebuch aus der Westbahnstraße

Posted On Oktober 12, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

KW42 – Tagebuch Franz Blaas

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 18. Oktober 2013: Eröffnung von Peter Sandbichler, Westbahnstraße, in Weikendorf. Zum Tod verurteilter 37 jähriger Iraner hing 12 Minuten am Galgen, als er von verwandten abgeholt wurde, bemerkten sie, dass er noch lebte. Der iranische Richter vermeldete, dass der Drogendealer (?) jetzt einmal gesund gepflegt werde und dann noch einmal aufgehängt wird! 17. Oktober 2013: Krähe kräht und holt sich die Asia-Nudeln vor unserem Haus, zweifach und dreifach, wie Würmer hängen sie aus dem Schnabel heraus. Übergangsbudgetplan in US von Obama unterschrieben.Read More
Das Künstlertagebuch von Franz Blaas.

Posted On September 28, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

KW40 – Tagebuch Franz Blaas

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 4. Oktober 2013: Linz, Großraming. Zerstörung von Assads Chemiewaffen begann 3. Oktoberfest 2013: Billa am Urban Loritz Platz neuumgebaut, Gourmetbilla. Fukushima, die hatten falsche Messgeräte, Putin spricht auch von Verbrechen, aber es muss einwandfrei geklärt werden, wer den Giftgasangriff getätigt hat. 2. Oktober 2013: Die Betonpfeiler der Elektronenverteiler für die Straßenbahn sind mit Betonmänteln, neu, umfasst worden. Gouvernement Shutdown in USA, ca. 800.000 Beamte auf Zwangsurlaub geschickt. Transparenz bei Vatikan Bank und Kardinalsrat seit gestern. 1. Oktober 2013: Kein Anti-Atomkraft-Marsch die Westbahnstraße hinunter, einRead More

Posted On September 22, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal, Interviews

Herr Hellinger und die Schule.

Der Sommer ist vorbei, die Schule hat schon wieder längst begonnen und auch für Herrn Hellinger, einen ehemaligen Lehrer, wird es wohl wieder einige Aufgaben geben, in den Gebäuden, in welchen Wissen verbreitet und gelehrt werden. Mit hoffentlich langwierigen Folgen. Obwohl schon längst in Pension, jedoch immer wieder für Aufgaben bereit; Herr Hellinger, dem es noch immer große Freude macht, Jugendlichen Wissen näher zu bringen. Viel hat er in seinem Leben schon erlebt und gesehen, sich ausführlich damit auseinandergesetzt und es dann für immer aufgehoben. Nicht nur in seinem Kopf,Read More
Das Künstlertagebuch von Franz Blaas.

Posted On September 14, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

KW38 Tagebuch von Franz Blaas 2013

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 20. September 2013: Kunstfrischfleisch Absperrbänder auf Auslagenscheiben. 1.Austellung junger Künstler. Die Frau, die nebenan wohnt, wir grüßen uns immer, ist bei der Frau vom G.G.im designqvist. Sing, wußte ich wieder, ein halbes Jahr bei H. M. in Leipzig zur HfB. Heißt H. van D., in Schweden geboren. Farbenstücke und russischer Suprematismus. Iran bietet Öffnung zum Verhandeln an? Wegen Atomwaffenproduktion! Streiks in Athen. 19. September 2013: Haus Ecke Westbahnstraße/ Zieglergasse wurde von rot-gelb Spektrum außen angefärbelt. Chinesin überlebte 15 Tage im Schacht. US-ElektroautoherstellerRead More
Das Tagebuch von Franz Blaas

Posted On September 6, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

Tagebuch von Franz Blaas September 2013

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 6. September 2013: Alarmanlage im Uhrengeschäft, gegenüber, ging um drei los, dauerte lange, bis sie wieder ausgeschaltet wurde. Vespa-Roller sind immer mehr abgestellt. Deutschland: Österreich 3:0, Russland stimmt Militäranschlag gegen Syrien nicht zu. 5. September 2013: An der Hauswand von Schreiners Gasthaus ist ein neues großes Graffiti, ein Birdcode. Treffen der G20 in Petersburg. Wirtschaft und Syrien. 4. September 2013: Zwei Bäumchen, kümmerlich, bei der Haltestelle 49 stadteinwärts, wurden ausgegraben und weggebracht. Vorm Felzl wurde eine Sitzbank aufgestellt. Fukushima hat vieleRead More
Das Tagebuch von Franz Blaas

Posted On August 31, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

Das Jahr 2013 – Tagebuch von Franz Blaas

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuchformat. 31. August 2015: Auch beim Terroni wird das Podest auf der Straße abgebaut, es gibt wieder mehr Parkplätze auf der Westbahnstraße. Fukushima, verstrahltes, verseuchtes Wasser an mehreren Stellen ausgetreten. 30. August 2015: Die Vorbauten der Schanigärten von Bamboo und Podium werden abgebaut. Dauert wieder ein Jahr bis sie erneut entstehen. Obama wird zuerst vom Kongress die Bestätigung abwarten, ob US Syrien angreift; wartet auch ein Treffen mit Putin ab? 29. August 2015: Verkehr in den umliegenden Straßen hat durch dieRead More
Tagebuch Franz Blaas erzählt aus der Westbahnstraße, Neubau, Wien

Posted On Juli 23, 2015By Miriam TsekasIn Anno dazumal

Franz Blaas – A Sign for the City.

Eigentlich ist Franz Blaas kein Konzeptkünstler und somit auch eher abgeneigt Dingen oder Kunstwerken einem Konzept zu unterlegen. Trotzdem ist das Notizbüchlein, welches gerade neben mir auf dem Schreibtisch liegt, einem Konzept unterlegen. Dem Konzept, jeden Tag etwas hinein zu schreiben, jeden Tag subjektiv wahrgenommene Ereignisse auf Papier zu bringen. Um dann kurze Nachrichten des Weltgeschehens beizufügen. Ganz unten. Doch den größten Teil bestimmen das Wohnumfeld und die Umgebung. Die Westbahnstraße, um genau zu sein, ist der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das Jahr 2013 im Kleinen. Eingebettet in das Weltgeschehen. Und er,Read More

Posted On Juni 30, 2015By Miriam TsekasIn Allgemein

Crowdfunding. Auf in neue Welten!

Eine erfolgsversprechende Geschichte, wie man sie auch dreht und wendet. Sobald eine Person eine gute Idee hat, sie umsetzen will, es aber an der Finanzierung scheitert, ist alles bereits meist beendet bevor es so richtig begonnen hat. Woran das liegt ist oft nicht eindeutig erkennbar. Gründe dafür gibt s einige. Einer davon ist vielleicht die Unsicherheit bei großen Banken oder Investmentfonds: Wird diese Idee gewinnbringend sein? Wird sie es in der Marktwirtschaft schaffen zu überleben? Und viceversa. Und jetzt gibt es Crowdfunding. Die freie Marktwirtschaft ist auch das Standbein auf welches CrowdfundingRead More

Posted On Juni 30, 2015By Miriam TsekasIn Architektur

In der Hermanngasse 17 liegt Rauch in der Luft.

Ein Londoner Detektiv wandelt im 7ten auf rauchenden Spuren. Es war im Jahre 1922, der Erste Weltkrieg  war vorbei, und der in Mariahilf angesiedelte, auf Rauchrequisiten spezialisierte Wiener Drechslermeister Adolf Lichtblau suchte eine neue Bleibe. Und diese fand er in einem zierlichen Haus der frühen Biedermeierzeit in der Hermanngasse 17. Ein faszinierendes Ensemble mit Garten und  Springbrunnen in einem florierenden Handwerksbezirk. Neben Kürschnern und Seidenfabrikanten war dieses Grätzel auch kulturell höchst ansprechend, da sich aufgrund der Filmindustrie ein Zentrum von Filmproduktionsstätten, Filmschaffenden und Cafés rund um die Neubaugasse etabliert hatte.Read More