Westbahnstrasse Tag

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Jeder hat Träume! Menschenkinder haben Berufswünsche wie PiratIn, RaumfahrerIn, Batman, SängerIn oder ähnlich Aufregendes. Baumulden sind. Punkt. Uns Baumuldenkindern ist der Berufsweg irgendwie recht starr vorgegeben. Schwere Lasten schultern, Schuften bei Wind und Wetter … – das Übliche eben. Aber weißt Du, was innerlich in Dir passiert, wenn jemand an Dich glaubt? Du blühst auf! Und aus einer Baumulde wird plötzlich eine Oase. Klingt wie ein wahrgewordener Traum? Ist es auch. One in a million Ich bin da irgendwie hineingerutscht. Vor einem Jahr war ich noch eine unbedeutende Metallbox unterRead More

Posted On September 13, 2018By Daniel KlinglerIn Geheimtipp, Shops

Marokkanische Küche – Talking Textiles zu Gast bei Olina

Manchmal bedeckt ein feiner roter Film die Autos in der Westbahnstraße. Ein weitgereister Gruß aus wärmeren Gefilden. „Schon beeindruckend, dass der Saharasand bis zu uns kommt“, hört man dann von der benachbarten Sitzgruppe in der Straßenbahn. Die U-Bahn Zeitung widmet dem Phänomen eine Doppelseite und Besitzer von Autowaschanlagen reiben sich die Hände. Was in Wien nach ein paar Tagen wieder vergessen ist, gehört südlich des marokkanischen Atlasgebirges zum Alltag. Die Erben der Nomaden, die dieses Gebiet besiedeln, wissen mit dem Sand umzugehen. In der Region stellt man Teppiche aus Agavenseide her,Read More
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Posted On Juli 20, 2018By Veronika FischerIn Shops

modus vivendi | Modeliebhaberei in der Westbahnstraße

modus vivendi – eine neue Lebensweise bereichert das Grätzl um die Westbahnstraße 7. im7ten hat die drei Designerinnen hinter dem Modelabel getroffen, um über modus vivendi und konträre Trends im Modekonsum zu sprechen. modus vivendi steht für alltagsnahe, urbane Mode, die den individuellen Stil unterstreicht. Die Kleidungsstücke sprechen dabei fließend die Sprache des Handwerks: zur Gänze handgemacht, vom Schnittentwurf bis zum letzten Stich vollständig in Wien gefertigt und stets darauf fokussiert, der Trägerin bzw. dem Träger einen Mehrwert zu bieten. Für die Fertigung nutzen die drei Modeschöpferinnen – Monika Bacher,Read More
Thomas Kreuz von WauWau Pfeffermühlen
Er würzt sein Essen am liebsten mit Pfeffer und Chilli, hört von allen Neubauer Unternehmern, die keinen Gastrobetrieb führen, den Satz „Host an Kaffee füa mi?“ am häufigsten und führt man sich seinen Drive vor Augen, erinnert seine Machart an einen Pitching Wedge – den Golfschläger, der den Ball aus einer schwierigen Grube zu befördern vermag. Die Rede ist von Thomas Kreuz, Designer und 360-Grad-Advokat von WauWau Pfeffermühlen. Eine Grube, meist Bunker genannt, ist im Golfen ein Hindernis – nichts für Anfänger, nichts für Zweifler, aber sehr interessant für denRead More
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Posted On Mai 11, 2018By Denise ParizekIn Allgemein

Schreib mal wieder – Write Again

Die Postkarten Edition “Schreib mal wieder / Write Again”, von Clara Bläser und Mariana Rebola, ist ein nostalgischer Gegenentwurf zu Social Networking und sms. Jeder von uns freut sich, wenn anstatt Werbematerialien eine hübsche Postkarte im Briefkasten liegt. Die beiden Praktikantinnen von pogmahon.company untersuchten die Sprachen Vielfalt des 7. Bezirks und wählten 12 Künstler.innen unterschiedlichster Herkunft aus,  ein Postkarten Sujet zu entwerfen und in ihrer Muttersprache die Nachricht “Schreib mal wieder / Write Again” zu verbreiten. Die Postkarten liegen im ReumannPlatz / Westbahnstrasse 7 (Eingang Hermanngasse), in der Burggasse 24, imRead More
richard reanimated bikes
Als Richards große Liebe angefahren wurde und mit komplett verbogenem Hinterteil vor ihm lag, dachte er kurz daran, die Überbleibsel zu entsorgen und weiterzuziehen, einen neuen Anfang zu wagen und zu vergessen. Aber er konnte sich nicht von seinem Fahrrad trennen, warum auch? Wozu wegwerfen, wenn man reparieren kann? Als Co-Founder von Reanimated Bikes, angesiedelt in der Westbahnstraße 35, setzt sich Richard mit seinem Team für mehr Nachhaltigkeit auf den Straßen Wiens ein. „Wir machen aus Taubenklos perfekte Stadträder“, lautet es auf der Website der Radchirurgen. Ein Slogan, der dieRead More
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Posted On Januar 12, 2018By Veronika FischerIn 7er Specials, Geheimtipp, Übers Grätzel

Vielseitig – Der 7er-Plan

Wir von im7ten haben einen Plan. Einen wunderbaren Plan! Einen, auf den man sich verlassen kann, dem man folgen und von dem man abweichen kann, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren. Liebe LeserInnen, hier ist: DER 7ER PLAN! Wer das Grätzl schon immer auf eigene Faust entdecken, sich aber tolle Gastrotipps und Must-sees nicht entgehen lassen wollte, findet im 7er-Plan das richtige Accessoire für eine kleine Tour. In fünf Rundgängen durch das Grätzl zwischen Gürtel und Neubaugasse zeigt der 7er-Plan Wiener Flair abseits von Sissi-Kitsch und Fiaker-Romantik:Read More
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Posted On Dezember 14, 2017By Veronika FischerIn Shops

Rundum wohlfühlen am Neubau

Geht’s der Seele gut, geht’s dem Körper gut! Im Sommer sagt das Körpergefühl dem Kopf: „Hey du, es geht uns echt gut. Unsere Haut ist so schön und hat einen ziemlich leiwanden bronzefarbenen Schimmer, unsre Haare schwingen so gesund im Nacken, das Gewand passt, ich hab Lust auf Bewegung in der Sonne – komm, gemma.“ (Na gut, „leiwanden“ sagt sie vielleicht nur zu den U-xy-Jährigen, danach sagt sie „adrett“ oder „elegant“.) Im Winter ist das Körpergefühl in der Winterruhe und kommt nur raus, wenn ihm der Kopf einen Leckerbissen anbietet.Read More
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Jüngst habe ich den im7ten-LeserInnen eine Fortsetzungsgeschichte zu folgender Frage versprochen: Wer war der Vormieter der Rauch Juice Bar in der Neubaugasse 13? Dass es die Firma Heinrich Bartik Lederwaren war, konnte ich bereits in diesem Blogeintrag berichten. Die Geschichte hört hier, mit der Schließung von Bartik Lederwaren, allerdings nicht auf. Es war der untrügliche Grätzlspirit, der sich bei meiner Recherche bemerkbar machte und damit die Beantwortung der Frage von einer Ein-Wort-Antwort zu einer Anekdote werden ließ: da ich bei der On- und Offline-Suche nur wenige Informationen an die OberflächeRead More
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Am 1. Oktober 2017 werden die „Steine der Erinnerung“ in der Westbahnstraße enthüllt. Im Anschluss an die gemeinsame Begehung mit Beiträgen von vier KünstlerInnen bzw. KünstlerInnengruppen findet in der Pfarre Schottenfeld ein Konzert des Ensembles Cappella Splendor Solis statt. Cappella Splendor Solis ist ein 2014 gegründetes Ensemble begabter junger Musiker, die gemeinsam mit ihrem Mentor Professor Josef Stolz die musikalisch interessante Umbruchphase zwischen 1550 und 1650 ergründen. Die Epoche beginnt mit dem langsamen Abklingen der Renaissance und endet mit dem aufkommenden Barock. Eine beinahe unerforschte Phase der Musikgeschichte, die lautRead More