
Kegeln wie in Großmutters Zeiten
Das Wetter ist beizeiten schwer zu durchschauen, da sind wir uns wohl alle einig. Klimatologen sind zwar löblicherweise darum bemüht, präzise Vorhersagen zu treffen, es
Von kleinen Siedlungen zu Vorstadtdörfern, von kleinen Handwerksbetrieben zum Inbegriff des Fortschritts mit dem Beinamen Brillantengrund – der 7. Wiener Gemeindebezirk hat viel(e) spannende Geschichte(n) erlebt, die wir den im7ten-Leser:innen in der Rubrik Anno dazumal erzählen.

Das Wetter ist beizeiten schwer zu durchschauen, da sind wir uns wohl alle einig. Klimatologen sind zwar löblicherweise darum bemüht, präzise Vorhersagen zu treffen, es

Vom Haus zur güldenen Schlange über den St.-Ulrichs-Platz zum Augustinplatz – ein Spaziergang am Neubau auf den wahren und fiktiven Spuren der Bezirksgeschichte.

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 27. März: Für 5 Minuten Sonne, Plusgrade, denn von den Dächern träufelt ein Rinnsal.

Unternehmerische Nostalgie im7ten In der Kohlehandlung Hinterhoger werden feste Brennstoffe vertrieben, um das heimatliche Wohnzimmer in wohlig warme Gemütlichkeit zu hüllen. Denn Heizen ist nicht

Ein Spaziergang durch den siebenten Bezirk kann durchaus auch eine Zeitreise sein. Es gibt viel zu entdecken. Widmen wir uns beispielsweise der Sage um das Haus „Zur güldenen Schlange“, die Geschichtsinteressierte in das Jahr 1683 zurückversetzt.

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format. 20. März 2013: 1. Frühlingstag, viele Menschen auf der Straße, 1. Tische stehen auf

Manchmal scheint das Leben einen Plan zu haben und die Willkür des Zufälligen bringt Ordnung und Regelmäßigkeit hervor. Man muss kein Verfechter des deterministischen Weltbilds

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format. 6. März 2013: Wo lange der Bagger stand ist immer noch ein scheußlicher

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format. 21. Februar 2013: zertretene Hundescheiße genau vor der Haustür. Freie Parkplätze heut. S.+C. getroffen

Die Geschichte der Halbgasse – woher kommt ihr Name und was gibt es über ihre ehemaligen Bewohner*innen zu berichten? Der siebte Bezirk aus der Retrospektive.

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