
KW 20 – Tagebuch Franz Blaas
Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Franz Blaas Tagebuch – Format 22. Mai 2013: Richard Wagners 200. Geburtstag, Ausstellung angeschaut. 21. Mai 2013: Tornado,
Von kleinen Siedlungen zu Vorstadtdörfern, von kleinen Handwerksbetrieben zum Inbegriff des Fortschritts mit dem Beinamen Brillantengrund – der 7. Wiener Gemeindebezirk hat viel(e) spannende Geschichte(n) erlebt, die wir den im7ten-Leser:innen in der Rubrik Anno dazumal erzählen.

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Franz Blaas Tagebuch – Format 22. Mai 2013: Richard Wagners 200. Geburtstag, Ausstellung angeschaut. 21. Mai 2013: Tornado,

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Franz Blaas Tagebuch – Format 15.Mai: I., R., und F. saßen um 11h schon bei Garip

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 8. Mai 2013: Heute getroffen, A. Z., H. S., G., E.A., Tagwerker, S. A.,

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 1. Mai: Kein Aufmarsch in der Westbahnstraße, wie ausgestorben. Barca: Bayern 0:3, insgesamt

Seit seiner Gründung im Jahr 1807 hat das Schottengymnasium im ersten Wiener Gemeindebezirk schon so manch bedeutende Persönlichkeit hervorgebracht. So wurde die Schule unter anderem

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 24. April 2013: Ein braungebrannter, älterer Herr mit Cowboyhut stieg in seinen BMW und

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 17.April: … durch M. einen Einbruch hatte“, sagte der Kaschierer von der Westbahnstraße

Sie gehen zügig die Neubaugasse nummernaufsteigend entlang und werden in Ihrer Eile vom zarten Klimpern einer Spieluhr gebremst. Man sieht förmlich die Kindernasen, die sich

Die Westbahnstraße und das Weltgeschehen aus der Froschperspektive.

Die Westbahnstraße aus der Froschperspektive. Und das Weltgeschehen. Ein Tagebuch – Format 3. April: Schnee und Eis von den Dächern, Menschen in Wintermänteln. Kopfgeld für Ugandas?

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