Kunst, Design und Fotografie – ein Streifzug durch Neubaus einzigartige Museen

Museen gibt es im 7. Bezirk einige: Das MuseumsQuartier, das Bezirksmuseum Neubau, das Möbelmuseum Wien, das Leopold Museum, das ZOOM Kindermuseum und das WestLicht sind nur einige Beispiele.

Das MuseumsQuartier, das WestLicht, das Bezirksmuseum Neubau und das Möbelmuseum Wien sind Museen in 1070 Wien, die einen Besuch wert sind.

Winter in Wien heißt, sich Zeit zu nehmen. Zeit für Kunst, für Geschichte und für Orte, die zum Verweilen einladen. Im 7. Bezirk liegen viele dieser Orte dicht beieinander. Zwischen Innenhöfen, historischen Gebäuden und moderner Architektur öffnet sich eine außergewöhnliche Museumslandschaft, die sich ideal für eine Entdeckungstour eignet. Wir lassen die Kälte draußen, wechseln von Raum zu Raum und sammeln Eindrücke, die weit über einen klassischen Museumsbesuch hinausgehen. Mal begegnen wir großen Namen der Kunstgeschichte, mal überraschenden Blickwinkeln auf Alltag, Design und gesellschaftliche Themen. Die Wege sind kurz, die Vielfalt groß und jedes Haus erzählt seine eigene Geschichte. Gerade an grauen Tagen entfaltet der Neubau seinen besonderen Reiz und zeigt, wie lebendig Kultur sein kann. Begleitet uns auf einer Museumstour durch den Siebten und entdeckt, warum dieser Teil Wiens auch in der kalten Jahreszeit begeistert.

300 Jahre Geschichte: Wie das MuseumsQuartier zu einem offenen Kulturforum wurde

Wir spazieren heute durch das MuseumsQuartier, kurz MQ, im Siebten und tauchen in nahezu 300 Jahre Geschichte ein. Das Areal wurde Anfang des 18. Jahrhunderts als kaiserliche Hofstallungen nach Plänen von Johann Bernhard Fischer von Erlach errichtet und diente nach dem Ende der Monarchie lange Zeit als Messe- und Ausstellungsgelände. Doch wann begann eigentlich der Plan, Kultur hier neu zu denken? Erst in den 1980er-Jahren nahm die Idee eines offenen Kulturforums Gestalt an. Mit dem Umbau und den markanten Neubauten von den Architekten-Brüdern Laurids und Manfred Ortner wurde das MuseumsQuartier schließlich 2001 eröffnet. Heute treffen hier historische Architektur und zeitgenössisches Design aufeinander und über 50 kulturelle Institutionen sind hier beheimatet. Wir finden im MQ unter anderem das Architekturzentrum Wien, das mumok, die Kunsthalle Wien, das Leopold Museum und das ZOOM Kindermuseum. Diese Orte werden wir uns nun Schritt für Schritt genauer ansehen.

Vom 20er Haus zum MuseumsQuartier: Die Entstehungsgeschichte des mumok

Unser Rundgang startet am Museumsplatz 1, 1070 Wien, im MuseumsQuartier, wo uns das Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien aus dunklem Lavabasalt sofort auffällt. Die Geschichte des Hauses reicht bis 1962 zurück, als im ehemaligen Österreich-Pavillon der Weltausstellung in Brüssel das 20er Haus eröffnet wurde. Damit setzt Wien ein frühes Statement für internationale zeitgenössische Kunst. 1979 brachte die Sammlung von Peter und Irene Ludwig aus Aachen Pop Art, Fotorealismus und weitere Strömungen ins Haus. Mit der wachsenden Sammlung wurde schnell klar: Es braucht mehr Platz. Neben dem 20er Haus entstand ein weiterer Standort im barocken Palais Liechtenstein und die 1981 gegründete Österreichische Ludwig-Stiftung sicherte viele Werke dauerhaft. 1991 erhielt das Museum seinen heutigen Namen mumok und seit 2001 ist es im markanten Neubau im MuseumsQuartier beheimatet. Über eine Treppe gelangen wir zum Eingang, und auf mehreren Ebenen erwarten uns wechselnde Ausstellungen und Dauerpräsentationen.

Dauerpräsentation im mumok

03 Ausstellungsansicht Ausstellungsansicht Friedrich Kiesler. Endless House Foto: mumok / Klaus Pichler
03 Ausstellungsansicht Ausstellungsansicht Friedrich Kiesler. Endless House Foto: mumok / Klaus Pichler

In der Dauerpräsentation „Endless House von Friedrich Kiesler“ wird deutlich, wie Architektur, Kunst und Wohnen neu gedacht werden können. Friedrich Kiesler, visionärer österreichisch-amerikanischer Architekt, Künstler und Theoretiker, zeigt mit dem Modell des Endless House von 1959, wie Wände, Decken und Böden ineinanderfließen und klassische Raumgrenzen aufgelöst werden.

Grundlage der Präsentation bilden rund 30 Arbeiten, die Gertraud und Dieter Bogner 2017 schenkten. Auch wenn das Haus nie realisiert wurde, wird Kieslers visionäre Idee hier greifbar.

Die Schau entstand in Zusammenarbeit mit der Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung und ist seit 5. Juli 2024 im mumok zu sehen

Leopold Museum: Von Schiele bis Moderne

Der Rundgang im MuseumsQuartier führt weiter zum Leopold Museum. Schon von außen fällt der markante, hohe Bau ins Auge und macht neugierig auf das, was uns drinnen erwartet. Tatsächlich begegnen wir hier einer der weltweit bedeutendsten Sammlungen österreichischer Kunst mit über 8.000 Werken.
Die Sammlung geht auf Rudolf und Elisabeth Leopold zurück, die über fünf Jahrzehnte mit viel Gespür, Neugier und Leidenschaft Kunst zusammengetragen haben. Besonders beeindruckend ist die weltweit größte Egon Schiele-Sammlung, die im Museum mit über 220 Werke zu sehen ist. 1994 brachte Rudolf Leopold den Großteil seiner Sammlung mit rund 5.200 Werken in die Leopold Museum Privatstiftung ein. Möglich wurde dies durch eine Beteiligung der Republik Österreich und der Oesterreichischen Nationalbank. Ein Teil der Sammlung blieb weiterhin in Privatbesitz. Seit 2001 ist die Sammlung im eigens dafür errichteten Leopold Museum im MQ zuhause, einen Ort, den wir heute als zentralen Fixpunkt für Kunst in Wien erleben.

Dauerpräsentation im Leopold Museum

Die seit März 2019 bestehende Dauerpräsentation „Wien um 1900 – Aufbruch in die Moderne“ in den beiden oberen Stockwerken des Leopold Museums entführt in ein Wien zwischen Hochadel und liberalen Intellektuellen, prachtvollen Ringstraßenbauten und Armut, Tradition und aufkommender Moderne.

Rund 1.300 Exponate aus der eigenen Sammlung sowie bedeutende Dauerleihgaben vermitteln die kreative und intellektuelle Energie dieser Zeit und zeigen, warum Wien um 1900 als Zentrum der Moderne gilt.

Die Ausstellung wurde von Hans-Peter Wipplinger kuratiert.

Wien 1900 Startseite © Leopold Museum Wien
Wien 1900 Startseite © Leopold Museum Wien

Mitten im MQ und doch leicht zu übersehen: Die Kunsthalle Wien

Zwischen Leopold Museum und mumok liegt ein Haus, das man leicht übersieht. Dabei lohnt sich ein genauer Blick: die Kunsthalle Wien. Ihre Wurzeln reichen zurück ins Jahr 1992, als ein gelber Containerbau von Adolf Krischanitz am Karlsplatz eröffnete und rasch zu einem wichtigen Ort für zeitgenössische Kunst wurde. Seit 2001 ist die Kunsthalle im MuseumsQuartier zuhause. Die Architekten Ortner & Ortner schufen hier einen spannenden Dialog zwischen historischer Winterreithalle und moderner Architektur. Zwei Ausstellungshallen mit ganz unterschiedlicher Atmosphäre bieten heute großzügigen Raum für zeitgenössische Positionen. Der frühere Container wich einem Glaspavillon am Karlsplatz, der bis heute als lebendiger Ausstellungs- und Veranstaltungsort genutzt wird. Mit beiden Standorten bleibt die Kunsthalle Wien ein zentraler Treffpunkt für aktuelle Kunst und neue Perspektiven.

Ein Besuch im Architekturzentrum Wien: Bauen, Denken und Staunen

Wir entdecken das Architekturzentrum Wien, kurz Az W, im südöstlichen Teil des MuseumsQuartiers, direkt neben dem mumok. Untergebracht ist es im historischen Hofstallgebäude, das 1993 von Bund und Stadt Wien ins Leben gerufen wurde. Seit 2001 ist das Az W fixer Bestandteil des Quartiers und bis heute Österreichs einziges Museum, das sich ausschließlich der Architektur widmet. Für alle Bücherfans gibt es hier die Dietmar-Steiner-Bibliothek mit über 70.000 Werken zu Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. Wir können also auch einfach stöbern, ohne eine Ausstellung zu besuchen.
Inhaltlich versteht sich das Az W als Ort für Diskussion, Kritik und neue Perspektiven. Hier geht es um Architektur als Spiegel politischer, sozialer und ökologischer Fragen. Unter der langjährigen Leitung von Dietmar Steiner und seit 2017 mit Angelika Fitz an der Spitze bringt das Az W komplexe Themen verständlich auf den Punkt, zum Beispiel die Klimakrise und die Bodenpolitik über Urbanisierung bis hin zu verdrängten Kapiteln der Wiener Baugeschichte. Dazu kommen spannende monografische Ausstellungen und ein starker Fokus auf Architekturfotografie – perfekt, um Architektur aus allen Blickwinkeln zu erleben.

Dauerausstellung im Architekturzentrum Wien

Adolf Krischanitz, Otto Steidle, Herzog & de Meuron: Wohnsiedlung Pilotengasse, Wien 22, 1987–1992, Modell Bauteil Krischanitz © Architekturzentrum Wien, Sammlung
Adolf Krischanitz, Otto Steidle, Herzog & de Meuron: Wohnsiedlung Pilotengasse, Wien 22, 1987–1992, Modell Gesamtanlage Bauteil Krischanitz

In der Dauerausstellung „Hot Questions – Cold Storage“ präsentiert sich die umfangreichste Sammlung zur österreichischen Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. Modelle, Zeichnungen, Möbel, Stoffe, Dokumente und Filme sind in sieben Themenbereiche gegliedert, die zentrale Fragen der Gegenwart aufwerfen, etwa zu Klima, Gesellschaft oder neuen Wohnformen.

Vom Roten Wien über experimentelle Ansätze der 68er-Jahre und architektonische Aufbrüche in Vorarlberg bis hin zu aktuellen Beispielen ökologischen Umdenkens wird das Archiv zu einem lebendigen Denkraum.

Kuratiert von Monika Platzer, ist die Ausstellung seit Februar 2022 zu sehen.

ZOOM Kindermuseum: Die Welt mit allen Sinn entdecken

Wir schlendern durch die Innenhöfe des MuseumsQuartiers Richtung Mariahilfer Straße und entdecken in einem modernen Gebäudeteil das ZOOM Kindermuseum. Gegründet wurde es 1994 von Claudia Haas als erstes Kindermuseum Österreichs und ist seit 2001 hier als privater Verein fest verankert. Mitmachen steht hier an erster Stelle: Kinder können kreativ ausprobieren, entdecken und mit allen Sinnen gestalten. Auf 1.600 m² gibt es vier Erlebnisbereiche: Im ZOOM Ozean (8 Monate bis 6 Jahre) erkunden die Kleinsten die Welt durch Spiel, Bewegung und sinnliche Erfahrungen. Im Atelier (3 bis 12 Jahre) können Kinder schneiden, malen, formen und experimentieren, während sie im Trickfilmstudio (8 bis 14 Jahre) eigene Filme, Soundcollagen oder Songs erstellen, die anschließend digital in der ZOOM-Sammlung archiviert werden. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde Ausstellungen. Alle Programme laufen in festen Zeitfenstern von etwa 75–90 Minuten. So hat sich das ZOOM zu einer zentralen Plattform für zeitgemäße Kinder- und Jugendkultur in Österreich entwickelt.

Bezirksmuseum Neubau: Geschichten und Sammelsurium aus Neubau

Wir stoßen auf das Bezirksmuseum Neubau in der Stiftgasse 8, 1070 Wien, fast ein wenig versteckt und genau deshalb so reizvoll. Der Weg führt uns durch den Innenhof des Amerlinghauses am Spittelberg und über eine Treppe direkt hinein in eines der kleinsten, aber lebendigsten Museen Wiens. Mit rund 100 Quadratmetern Ausstellungsfläche wirkt der Ort überschaubar, doch schon nach wenigen Minuten merken wir, wie viel Geschichte hier steckt. Gegründet wurde das Museum 1966 vom Volksliedforscher Georg Kotek, seit 1978 ist es in einem der ältesten Gebäude des Siebten beheimatet.
Auf drei Räume verteilt eröffnet sich uns ein vielschichtiges Bild von Neubau. In der Dauerausstellung tauchen wir in die Geschichte der Seidenindustrie ein, die den Bezirk lange prägte. Daneben entdecken wir ein liebevoll zusammengestelltes Sammelsurium aus dem Grätzl. Skier, eine Rodel, ein alter Ströck-Backofen und viele weitere Fundstücke erzählen vom Alltag vergangener Zeiten. Besonders berührend ist die Nachbildung des Geburtshauses von Johann Strauss Sohn, die uns einen ganz persönlichen Zugang zur Geschichte ermöglicht. Auch die großen Warenhäuser des 19. Jahrhunderts wie Gerngross, Herzmansky oder Stafa werden eindrucksvoll thematisiert und machen sichtbar, welche Bedeutung Neubau einst als Handelszentrum hatte.
Was uns am meisten bleibt, ist die besondere Atmosphäre dieses Hauses. Hier arbeiten Menschen für Menschen und erzählt werden die Geschichten der Neubauer*innen selbst. Genau das macht diesen kleinen Ort so groß.

Im Amerlinghaus in der Stiftgasse 8 ist das Bezirksmuseum Neubau untergebracht. Foto: © Veronika Fischer
Im Amerlinghaus in der Stiftgasse 8 ist das Bezirksmuseum Neubau untergebracht. Foto: © Veronika Fischer

Ein Rundgang durchs Möbelmuseum Wien: Wohnkultur, Architektur & Kaiserin Sissi

Etwas versteckt im Innenhof der Andreasgasse 7, 1070 Wien, entdecken wir das Möbelmuseum Wien, ein architektonisch eindrucksvoller Bau mit halbrunder Form und ruhigem Innenhof. Schon beim Ankommen stellt sich ein Gefühl der Entschleunigung ein. Im Inneren erstreckt sich das Museum über vier Stockwerke: zwei Ebenen mit Dauerausstellungen und zwei mit wechselnden Sonderausstellungen. Gleich beim Eingang erhalten wir einen Audioguide, der uns durch die Räume begleitet. Im ersten Stock tauchen wir tief in die Wohnwelt der Habsburgermonarchie ein. Rund 6.500 Objekte aus der ehemaligen Hofmobilienverwaltung Maria Theresias, Möbel, Teppiche, Leuchten und ganze Raumensembles erzählen nicht nur von Gestaltung, sondern auch von Macht, Alltag und gesellschaftlichem Wandel. Besonders eindrucksvoll sind die 15 erhaltenen Biedermeier-Räume, ein echtes „Museum im Museum“, auf das man hier zu Recht stolz ist. Das heutige Erscheinungsbild des Hauses geht auf die große Wiedereröffnung nach der Sanierung im Jahr 1998 zurück, während das Hofmobiliendepot bis heute offizielle Räume, Botschaften und Staatsbankette ausstattet. Auch für Architekturfans wird es spannend: Werke von Adolf Loos, Otto Wagner, Josef Hoffmann oder Josef Frank schlagen den Bogen von der Wiener Moderne bis in die Gegenwart. Und dann gibt es noch eine Überraschung, die viele erst vor Ort entdecken: Eine eigene „Sissi im Film“-Tour zeigt erhaltenes Filmmobiliar, der „Sissi-Filme“ von Ernst Marischka aus den 1950er Jahren. Es werden auch Filmszenen in mehreren Sprachen sowie Hintergrundinformationen über Regisseur, Schauspieler*innen und Drehorte gezeigt. Für unseren Besuch nehmen wir uns am besten zwei bis drei Stunden Zeit.

Möbelmuseum Wien, Biedermeierkoje
© Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H., Severin Wurnig
Möbelmuseum Wien, Biedermeierkoje © Schloss Schönbrunn Kultur- und Betriebsges.m.b.H., Severin Wurnig

WestLicht: Ein Zentrum der Fotografie zwischen Geschichte, Technik und Blick auf Menschen

Wir finden das WestLicht etwas versteckt in der Westbahnstraße 70, 1070 Wien, abseits der anderen Museen. Schon der Weg durch den Innenhof und die Treppe hinauf stimmt uns auf das besondere Flair ein. Oben erwarten uns wechselnde Fotoausstellungen von internationalem Niveau, die uns sofort in den Bann ziehen. Seit 2001 ist das WestLicht eine zentrale Institution für Fotografie in Österreich. Wir entdecken hier nicht nur spannende aktuelle Arbeiten, sondern auch eine permanente Kameraausstellung: von Unterwasser- und Detektivkameras über Mittelformat- und Spiegelreflexkameras bis hin zu einer beeindruckenden Leica-Sammlung. Der internationale Ruf des Hauses ist eng mit seinem Gründer Peter Coeln verbunden. Seit den 1980er-Jahren sammelt er historische Kameras, eröffnete 1991 den weltweit ersten Leica Shop, initiierte spektakuläre Auktionen und gründete schließlich das Fotomuseum WestLicht. Mit coelncameras.com bietet er heute Sammler*innen eine Plattform, auf der Geschichte, Design und technische Raffinesse von Vintage-Kameras im Fokus stehen.

Fazit: Der Siebte als Herzstück von Wiens Kunst und Kultur

Auf unserer Museumstour wird schnell klar, wie Geschichte, Kreativität und Interaktivität im 7. Bezirk aufeinandertreffen. Ein Spaziergang durch die Museen, Ausstellungen und versteckten Schätze führt uns durch Kunst, Kultur und Innovation und überrascht uns immer wieder auf Schritt und Tritt. Besonders an grauen Wintertagen füllt so ein Besuch die Stunden mit spannenden Eindrücken und lässt uns spüren, dass im Neubau Wiens kulturelles Herz schlägt. Ob große Sammlungen, spannende Sonderausstellungen oder kleine Entdeckungen, jeder Raum und jede Perspektive erzählt eigene Geschichten, die im Gedächtnis bleiben und Lust machen, immer wieder Neues zu erkunden.

Quellen und weiterführende Lesetipps:

Architekturzentrum Wien, aktuelle Ausstellungen, Stand: 29.12.2025

Architekturzentrum Wien, Geschichte, Stand: 29.12.2025

Bezirksmuseum Neubau, Geschichte, Stand: 07.01.2026

Das MuseumsQuartier, Geschichte, Stand: 18.12.2025

Kunsthalle Wien, aktuelle Ausstellungen, Stand: 30.12.2025

Kunsthalle Wien, Geschichte, Stand: 30.12.2025

Leopold Museum, aktuelle Ausstellungen, Stand: 03.01.2026

Leopold Museum, Geschichte, Stand: 03.01.2026

Möbelmuseum Wien, Geschichte, Stand: 06.01.2026

mumok, aktuelle Ausstellungen, Stand:  28.12.2025

mumok, Geschichte, Stand: 28.12.2025

WestLicht, aktuelle Ausstellungen, Stand: 04.01.2026

WestLicht, Geschichte, Stand: 04.01.2026

ZOOM Kindermuseum, aktuelle Ausstellung, Stand: 10.01.2026

ZOOM Kindermuseum, Geschichte, Stand: 10.01.2026

Titelbild: Soner Arkan von Pexels via Canva

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