Der Kürbis – 5 Fakten über unser Lieblingsherbstgemüse

Die ersten Pumpkin Space Latte haben die ein oder anderen von euch sicher schon genossen, die erste Herbstdeko gebastelt und die ersten Kürbiscremesuppen mit ein bisschen Kürbiskernöl beträufelt. Ihr seht schon: Wo der Herbst ist, da ist der Kürbis nicht weit. Und die Kürbisgewächse sind heute auch die Hauptdarsteller bei DER Neubaumarkt.

Dort wird der Kürbis heute in all seinen Variationen gefeiert und genossen: Ob als köstliche Kürbisravioli, in Essig eingelegt, als fertiges Kürbisgemüse im Glas, als Schoko-Kürbis-Mousse, als Schoko-Rum-Kürbis, als Marmelade oder als frisches Herbstgemüse zum selber Zubereiten. Ja, alleine beim Tippen dieser Zeilen wird unser Hunger größer und wir werden uns im Anschluss auch sofort auf den Weg zum Neubaumarkt machen, der heute bis 19:00 in der Neubaugasse/Ecke Lindengasse stattfindet.

Und damit ihr heute mit eurem Kürbiswissen auch ein bisschen brillieren könnt, haben wir euch noch ein paar Fakten rund um das vielfältige Gewächs zusammengefasst:

1. Kürbisse sind kein Gemüse

Vielleicht habt ihr schon mehr Know-How, was Kürbisse angeht und ihr wisst bereits, dass Kürbisse kein Gemüse sind, sondern zu den Beerenfrüchten zählen. Genauer werden sie als Panzerbeeren bezeichnet. Our mind is blown.

2. Allrounder

Ja, pun intended! Kürbisse gibt es in allen Formen und Arten. Insgesamt gibt es in etwa 800 verschiedene Kürbisarten und 130 Gattungen. Zum Verzehr sind jedoch 200 Sorten geeignet. Es gibt Speise-, Zier- und Ölkürbisse und sie werden außerdem in Sommer- und Winterkürbisse unterteilt. Die populärsten Sorten sind der Hokkaido, der Muskatkürbis und der birnenförmigen Butternuss.

3. Globetrotter

Bereits vor 12.000 Jahren sollen Kürbisse verspeist worden sein, jedoch nur in Amerika. Inzwischen haben die Kürbisse weite Wege zurückgelegt und sind auf der ganzen Welt zu finden.

4. Irische Sage

Dass wir heute zu Halloween Kürbisse schnitzen, geht auf eine irische Sage zurück und deren Protagonisten Jack O´Lantern. Dem Betrüger wurde der Zutritt in den Himmel nämlich verweigert und auch in der Hölle war er nicht willkommen, da er sogar den Teufel einmal hinterlistet hatte. Damit der Antiheld wenigstens den Weg zurück auf die Erde findet, gab ihm der Teufel aus Mitleid ein Stück glühende Höllenkohle mit. Diese steckte er in eine Rübe, damit er die Geister, die ihm auf dem Weg begegneten, abschrecken konnte. Als sich der Brauch dann in Amerika verbreitete, wurde die Rübe durch einen Kürbis ersetzt und zur zusätzlichen Abschreckung eine böse Fratze hineingeschnitten.

5. Eine Wohltat für den Körper

Wenn es kalt wird, können ein paar Extra-Nährstoffe nicht schaden und der Kürbis hat so einige davon: Niacin, Eisen, Kalium, Phosphor, Kieselsäure und Beta-Carotin finden sich in dem Gemüse, das einen über 90 prozentigen Wassergehalt hat. Somit ist der Kürbis eine Wohltat für Bindegewebe, Nägel und Haare.

DER Neubaumarkt ist auf Instagram: @der_neubaumarkt

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