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Posted On März 27, 2018By Denise ParizekIn Selbstbewusste Frauen

Smart Ladies – Bojana Stamenkovic

Bojana Stamenkovic wurde 1986 in Čačak, Serbien geboren. Sie studierte an der Kunst Universität in Belgrad und absolvierte den Master Lehrgang cm der Akademie für Angewandte Künste Wien. Zur Zeit arbeitet sie für das „Weiße Haus“ und ist Mitglied des ecm-Teams und der Künstlerinnen Galerie Schleifmühlgasse 12-14. 2011 gründete sie mit ihrer Kollegin Jelena Fužinato das Künstlerinnen Kollektiv „Rouge“. 2015 präsentierten sie anlässlich der von Dora Da Costa kuratierten Intervention „Die Stadt gehört mir…“ am Ulrichsplatz das Kunstwerk „Can a Woman Make the Big Piece?“, ein mit Migrantinnen produzierter Riesenteppich. SeitRead More
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Posted On März 23, 2018By Veronika FischerIn Shops

VOI fesch – mit Voigas zum Erfolg

Die Kunst aus der Werkstatt holen – das macht der Verein für originelle Inklusion, der sein Büro in der Neubaugasse 81 hat, mit voister Überzeugung. Das im September 2015 ins Leben gerufene Projekt hat sich vom Garagen-Start-up zum Unternehmen mit großer Außenwirkung entwickelt, für das der Gründer Helmuth Stöber, seinen Job aufgegeben und sich zielstrebig in ein voi fesches Abenteuer gestürzt hat. Vor einem Jahr, im März 2017, stand Helmuth Stöber vor der Jury der Puls4-Sendung 2 Minuten 2 Millionen und stellte das Projekt VOI fesch vor: Mode mit Botschaft,Read More
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Posted On Januar 12, 2018By Veronika FischerIn 7er Specials, Geheimtipp, Übers Grätzel

Vielseitig – Der 7er-Plan

Wir von im7ten haben einen Plan. Einen wunderbaren Plan! Einen, auf den man sich verlassen kann, dem man folgen und von dem man abweichen kann, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren. Liebe LeserInnen, hier ist: DER 7ER PLAN! Wer das Grätzl schon immer auf eigene Faust entdecken, sich aber tolle Gastrotipps und Must-sees nicht entgehen lassen wollte, findet im 7er-Plan das richtige Accessoire für eine kleine Tour. In fünf Rundgängen durch das Grätzl zwischen Gürtel und Neubaugasse zeigt der 7er-Plan Wiener Flair abseits von Sissi-Kitsch und Fiaker-Romantik:Read More
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Posted On Januar 4, 2018By Veronika FischerIn Shops, Übers Grätzel

Alu, Glas und Lehm – Harald Gehmachers Objekte

Ein Unikat – Harald Gehmacher ist, genau wie die Objekte, die er erschafft, ein Einzelstück. Ihm zuzuhören eröffnet neue Betrachtungsweisen, denn er ist Handwerker und Künstler in einer Person. Philosophisch und ohne kommerziellen Aspekt betrachtet er, was er kreiert und schafft es dann doch, sich mit dem unternehmerischen Part in ihm zu arrangieren, um kontinuierlich das zu tun, wofür sein Herz gerade schlägt. Liebevoll fährt Harald Gehmacher mit einem Tuch über die dynamischen Schwünge der Aluminiumboliden, die in der Auslage des kleinen Shops platziert sind. Ich fühle mich fast wieRead More
Theater Spielraum
Kunst und Kultur sind ein fester Bestandteil des Lebens in Neubau. Auf mannigfaltige Weise drücken sich kreative Menschen hier aus und hinterlassen ihre erquickenden Spuren im ganzen Bezirk. So ist die einzige anzutreffende Konstante der Wandel selbst. Im Jahr 1900 lüftete das Erika – Kino in der Kaiserstraße 46 zum ersten Mal seine Vorhänge, ein knappes Jahrhundert später schloss das bisher ältestes durchgehend bespielte Kino der Welt wieder seine Tore. Doch kein Grund zur Trauer. Einer der Vorteile des transformativen Charakters Neubaus ist die Tatsache, dass Ende und Anfang zumeistRead More
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Posted On Oktober 4, 2017By Veronika FischerIn Events

Literazah – Extremperformance im 7ten

Liebe im7ten-LeserInnen! Wir haben eine spannende Veranstaltungsempfehlung für Euch. Am 12. Oktober 2017 findet im Literaturhaus Wien, Seidengasse 13, die Premiere von Literazah statt. Beginn ist um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Hinter dem Titel Literazah verbirgt sich eine dreistündige Extremperformance, bei der die beiden Künstler Raphaela Edelbauer und Jan Braun durchgehend Gewichte stemmen, während ein Text über Körperkult, Fitnesswahn und Rausch, der nur für diesen Anlass geschrieben wurde, rezitiert wird. Dabei erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Konzepten von Leibesformung und Bodybuilding, aber auch mit dem Trend zur Selbstzerstörung.Read More
Cappella_Beitragsbild
Am 1. Oktober 2017 werden die „Steine der Erinnerung“ in der Westbahnstraße enthüllt. Im Anschluss an die gemeinsame Begehung mit Beiträgen von vier KünstlerInnen bzw. KünstlerInnengruppen findet in der Pfarre Schottenfeld ein Konzert des Ensembles Cappella Splendor Solis statt. Cappella Splendor Solis ist ein 2014 gegründetes Ensemble begabter junger Musiker, die gemeinsam mit ihrem Mentor Professor Josef Stolz die musikalisch interessante Umbruchphase zwischen 1550 und 1650 ergründen. Die Epoche beginnt mit dem langsamen Abklingen der Renaissance und endet mit dem aufkommenden Barock. Eine beinahe unerforschte Phase der Musikgeschichte, die lautRead More
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Bei der Enthüllung der „Steine der Erinnerung“ am 1. Oktober 2017 werden an fünf verschiedenen Stationen in der Westbahnstraße künstlerische Beiträge stattfinden. In der Westbahnstraße 27-29 wird eine Situation von Günter Puller und Lazar Lyutakov inszeniert. im7ten hat die beiden Künstler im Vorfeld zu ihren Beweggründen, Teil der Veranstaltung zu werden, befragt. Ich treffe Günter Puller und Lazar Lyutakov zum Interview in einem traditionellen Kaffeehaus in der Innenstadt. Mit dem klassischen Herrn Ober, den kleinen, runden Kaffeehaustischen mit schwerer Marmorplatte, den Höflichkeiten, dem Publikum, dem Kontrast von nostalgischer Schwere undRead More
Steine_Verlegung_Beitragsbild
Ein unscheinbarer Kaktus steht im Schaufenster von Tsai-JuWus Atelier, auch sonst deutet nicht viel auf den faszinierenden Inhalt des kleinen Ladens hin. Sie teilt sich den Raum mit einer befreundeten Künstlerin und einer beachtlichen Ansammlung allerlei sonderbarer Gegenstände. An der Wand hängen ihre Werke, der Schreibtisch ist voll mit kleineren Zeichnungen und in der Ecke ist eine Kunstinstallation angebracht, die einer Wolke ähnelt und die Bewegung im Raum veranschaulicht. Tsai-Ju studiert an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Ihre Beziehung zur Kunst entwickelte sie allerdings schon in ihrer SchulzeitRead More
Hannahlisa_Kunyik_Beitragsbild
Für die Eröffnungsveranstaltung der „Steine der Erinnerung“ hat die Künstlerin Hannahlisa Kunyik nach intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik eine 15-minütige Performance erarbeitet und erzählt im7ten, wie es zu der Zusammenarbeit kam. Wie ist Initiator Thomas Kreuz an Sie herangetreten? Ich habe im Sommer bei Wauwau eine Pfeffermühle als gemeinschaftliches Geburtstagsgeschenk gekauft. So sind Thomas und ich darüber ins Gespräch gekommen, was ich mache und ich habe ihm über mein Buch erzählt, das im Frühjahr bei SCHLAFZIMMERPRODCTION erschienen ist. Darin habe ich, anhand einer Debatte über eine Ausstellung, unterschiedliche Begriffe derRead More