Westbahnstrasse Tag

7er_Plan_Beitragsbild

Posted On Januar 12, 2018By Veronika FischerIn 7er Specials, Geheimtipp, Übers Grätzel

Vielseitig – Der 7er-Plan

Wir von im7ten haben einen Plan. Einen wunderbaren Plan! Einen, auf den man sich verlassen kann, dem man folgen und von dem man abweichen kann, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren. Liebe LeserInnen, hier ist: DER 7ER PLAN! Wer das Grätzl schon immer auf eigene Faust entdecken, sich aber tolle Gastrotipps und Must-sees nicht entgehen lassen wollte, findet im 7er-Plan das richtige Accessoire für eine kleine Tour. In fünf Rundgängen durch das Grätzl zwischen Gürtel und Neubaugasse zeigt der 7er-Plan Wiener Flair abseits von Sissi-Kitsch und Fiaker-Romantik:Read More
Rundum_Wohlfuehlen_Beitragsbild

Posted On Dezember 14, 2017By Veronika FischerIn Shops

Rundum wohlfühlen am Neubau

Geht’s der Seele gut, geht’s dem Körper gut! Im Sommer sagt das Körpergefühl dem Kopf: „Hey du, es geht uns echt gut. Unsere Haut ist so schön und hat einen ziemlich leiwanden bronzefarbenen Schimmer, unsre Haare schwingen so gesund im Nacken, das Gewand passt, ich hab Lust auf Bewegung in der Sonne – komm, gemma.“ (Na gut, „leiwanden“ sagt sie vielleicht nur zu den U-xy-Jährigen, danach sagt sie „adrett“ oder „elegant“.) Im Winter ist das Körpergefühl in der Winterruhe und kommt nur raus, wenn ihm der Kopf einen Leckerbissen anbietet.Read More
Reparatur Neubau
Trotz wichtigem Termin springt das Auto nicht an, die Waschmaschine streikt und der neue Laptop tut seit dem letzten Update auch nicht mehr, was er soll. Ziemlich bitter, aber kein Grund, in Selbstmitleid zu versinken. Manchmal hat man einfach Pech, das gehört eben dazu. Sonst wäre es ja zu einfach. Zum Glück gibt es unzählige Unternehmen in Neubau, deren Job dort beginnt, wo andere nur noch schwarzsehen. Das bezieht sich nicht ausschließlich auf den kaputten IPhone-Bildschirm, sondern auf so ziemlich alles, was man eben reparieren kann. Wir haben für euchRead More
Pattermann_Beitragsbild
Jüngst habe ich den im7ten-LeserInnen eine Fortsetzungsgeschichte zu folgender Frage versprochen: Wer war der Vormieter der Rauch Juice Bar in der Neubaugasse 13? Dass es die Firma Heinrich Bartik Lederwaren war, konnte ich bereits in diesem Blogeintrag berichten. Die Geschichte hört hier, mit der Schließung von Bartik Lederwaren, allerdings nicht auf. Es war der untrügliche Grätzlspirit, der sich bei meiner Recherche bemerkbar machte und damit die Beantwortung der Frage von einer Ein-Wort-Antwort zu einer Anekdote werden ließ: da ich bei der On- und Offline-Suche nur wenige Informationen an die OberflächeRead More
Cappella_Beitragsbild
Am 1. Oktober 2017 werden die „Steine der Erinnerung“ in der Westbahnstraße enthüllt. Im Anschluss an die gemeinsame Begehung mit Beiträgen von vier KünstlerInnen bzw. KünstlerInnengruppen findet in der Pfarre Schottenfeld ein Konzert des Ensembles Cappella Splendor Solis statt. Cappella Splendor Solis ist ein 2014 gegründetes Ensemble begabter junger Musiker, die gemeinsam mit ihrem Mentor Professor Josef Stolz die musikalisch interessante Umbruchphase zwischen 1550 und 1650 ergründen. Die Epoche beginnt mit dem langsamen Abklingen der Renaissance und endet mit dem aufkommenden Barock. Eine beinahe unerforschte Phase der Musikgeschichte, die lautRead More
Betrachtungsweisen_Beitragsbild
Bei der Enthüllung der „Steine der Erinnerung“ am 1. Oktober 2017 werden an fünf verschiedenen Stationen in der Westbahnstraße künstlerische Beiträge stattfinden. In der Westbahnstraße 27-29 wird eine Situation von Günter Puller und Lazar Lyutakov inszeniert. im7ten hat die beiden Künstler im Vorfeld zu ihren Beweggründen, Teil der Veranstaltung zu werden, befragt. Ich treffe Günter Puller und Lazar Lyutakov zum Interview in einem traditionellen Kaffeehaus in der Innenstadt. Mit dem klassischen Herrn Ober, den kleinen, runden Kaffeehaustischen mit schwerer Marmorplatte, den Höflichkeiten, dem Publikum, dem Kontrast von nostalgischer Schwere undRead More
Steine_Verlegung_Beitragsbild
Ein unscheinbarer Kaktus steht im Schaufenster von Tsai-JuWus Atelier, auch sonst deutet nicht viel auf den faszinierenden Inhalt des kleinen Ladens hin. Sie teilt sich den Raum mit einer befreundeten Künstlerin und einer beachtlichen Ansammlung allerlei sonderbarer Gegenstände. An der Wand hängen ihre Werke, der Schreibtisch ist voll mit kleineren Zeichnungen und in der Ecke ist eine Kunstinstallation angebracht, die einer Wolke ähnelt und die Bewegung im Raum veranschaulicht. Tsai-Ju studiert an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Ihre Beziehung zur Kunst entwickelte sie allerdings schon in ihrer SchulzeitRead More
Hannahlisa_Kunyik_Beitragsbild
Für die Eröffnungsveranstaltung der „Steine der Erinnerung“ hat die Künstlerin Hannahlisa Kunyik nach intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik eine 15-minütige Performance erarbeitet und erzählt im7ten, wie es zu der Zusammenarbeit kam. Wie ist Initiator Thomas Kreuz an Sie herangetreten? Ich habe im Sommer bei Wauwau eine Pfeffermühle als gemeinschaftliches Geburtstagsgeschenk gekauft. So sind Thomas und ich darüber ins Gespräch gekommen, was ich mache und ich habe ihm über mein Buch erzählt, das im Frühjahr bei SCHLAFZIMMERPRODCTION erschienen ist. Darin habe ich, anhand einer Debatte über eine Ausstellung, unterschiedliche Begriffe derRead More
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Posted On September 25, 2017By Veronika FischerIn Anno dazumal, Steine der Errinnerung

Steine der Erinnerung | Vakuum

Am 1. Oktober 2017 werden die Steine der Erinnerung in der Westbahnstraße enthüllt. Mit ihnen wird der 42 deportieren Menschen gedacht, die vor ihrer Verschleppung und Ermordung hier lebten. Die Beiträge von fünf KünstlerInnen bzw. KünstlerInnengruppen bilden das Rahmenprogramm der Veranstaltung. Unter ihnen ist auch Künstler Georg Böhme, den im7ten zum Gespräch bat. Die Westbahnstraße 7 war Viktor Kormes letzte Meldeadresse. Über die Umstände seiner Deportation oder ob er auf der Flucht gefasst wurde, ist nichts bekannt. Fest steht, dass er im kroatischen Konzentrationslager Jasenovac, in dem unter der Leitung der Ustascha vonRead More
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Mode – das hört man immer wieder – ist zu abgehoben für den Alltag. Zu aufwendig für normalsterbliche Leute. Zu kunstreich, um wirklich auf der Straße getragen zu werden. Was aber, wenn die Straße zum Laufsteg wird? Wenn Asphalt den vielzitierten roten Teppich ersetzt? Dann wird Mode zum Straßenfest: Auf dem heurigen Asphalt-Laufsteg am 29.09. werden die Produkte aus Mode- Design- und Handwerksbetrieben von Models über die Gehsteige der Westbahnstraße getragen. Mit dabei sind zahlreiche Unternehmen aus der Westbahnstraße und dessen Umfeld: Das Gebiet des Vereins Westbahnstraße führt vom Urban-Loritz-PlatzRead More